Agility? Was ist das denn?
Hier umfassende Info´s zum downloaden.
Agility ist eine klassische Teamsportart mit einem Team, dass 6 Beine besitzt. Vier Beine gehören zum Hund, das weitere Beinpaar stellt der Mensch.
Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit einen Hindernisparcours mit 12 bis 20 Hindernissen fehlerfrei zu bewältigen. Die Hindernisse werden ausschließlich vom Hund überwunden. Allerdings muss der Hundeführer seinem Teamkollegen sagen, in welcher Reihenfolge er diese angehen muss. Das ganze geschieht im Turnier ohne Leine und Halsband. Der Hund und die Geräte dürfen während des Laufs vom Hundeführer nicht angefasst werden! Es sind nur Sicht- und Hörzeichen erlaubt. Um den Parcours möglichst gut zu bewältigen, bedarf es also einer guten Kommunikation zwischen Hundeführer und Hund!
Es werden folgende Gerätetypen
unterschieden:
Hindernisse und Hürden, die übersprungen
bzw. durchsprungen werden müssen (Stangenhürden,
Besenhürde, Mauer, Weitsprung, Reifen).
Kontaktzonengeräte, die überlaufen werden
müssen. Dazu gehören der Steg, die Wippe
und die A-Wand. Den Namen Kontaktzonengeräte
haben diese Parcourselemente aufgrund der markierten
Fläche im Anfangs- und Endbereich des Hindernisses,
in die der Hund beim Auf- und Ablauf des Gerätes
mindestens eine Pfote setzen muss. Diese Regelung
dient dem Schutz des Hundes, da er sich beim auf-
oder abspringen verletzen könnte.
Tunnel, die vom Hund durchlaufen
werden sollen. Hierzu gehören der
Stofftunnel und der feste Tunnel.
Tisch
Auf dem Tisch muss der Hund für eine bestimmte
Zeit verweilen, bis es weitergeht. Die Dauer bestimmt
letztendlich der Prüfer.
Slalom
Der Slalom enthält maximal 12 Stangen, durch
die der Hund sich schlängeln muss. Gestartet
wird immer mit der Slalomstange, die sich neben
der linken Hundeschulter befindet.
Die Hunde werden je nach ihrer Größe in verschiedene Gruppen eingeteilt, damit ein fairer Vergleich stattfinden kann. Je größer der Hund umso höher werden die Hindernisse.