Der Begleithund
Eine Begleithundprüfung besteht
im Wesentlichen aus drei Teilen.
Bevor es auf den Hundeplatz geht muss der Hundeführer
in einem kleinen theoretischen Test seine Sachkunde
nachweisen. Nach bestandenem Sachkundenachweis wird
auf dem Übungsplatz die Leinenführigkeit,
Freifolge, Sitzübung und das Ablegen in Verbindung
mit Herankommen geprüft.
Der Hund ist mit seinem Hundeführer nicht allein auf dem Platz, sondern ein anderer Hund absolviert währenddessen die Übung „Ablegen unter Ablenkung“. Hierbei ist der Hund frei abgelegt und dessen Hundeführer steht - abgewandt zum Hund - in ca. 40 Schritten Entfernung.
Nach bestandenen Übungen auf dem Hundeplatz darf das Team (Hund und Hundeführer) am „Außenteil“ teilnehmen. Hier steht das Bewältigen der praxisnahen Aufgaben im Strassenverkehr auf dem Programm. Es wird überprüft, ob der Hund sich bei der Begegnung mit Joggern, Radfahrern, Kindern und Autos neutral verhält.
Hier ein Laufschema für die Begleithundeprüfung zum downloaden.